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Schleichers – Die Buchhandlung an der FU Berlin

   
 
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Volker Kutscher. Lunapark. Gereon Raths sechster Fall
Kiepenheuer & Witsch Verlag
 
Datum: Mittwoch, 25.01.2017, 19.30 Uhr
 
Moderation: Christian Richter
 
Ort: Museen Dahlem, Lansstr.8, 14195 Berlin
Eintritt: 12,-€ / 8,-€ / 3,-€ (Studierende/Schüler)
 
Unter der Eisenbahnbrücke an der Liesenstraße, unter einer unvollendeten kommunistischen Parole, liegt ein toter SA-Mann. Am Tatort trifft Kommissar Rath auf seinen früheren Kollegen Reinhold Gräf, der nun für die Geheime Staatspolizei arbeitet. Während Gräf von einem politischen Mord ausgeht, ermittelt Rath in eine andere Richtung und entdeckt Verbindungen zum zerschlagenen Ringverein "Nordpiraten", der seine kriminellen Aktivitäten als SA-Sturm getarnt fortsetzt. Als ein zweiter SA-Mann erschlagen aufgefunden wird, scheint alles auf eine Mordserie zu deuten. Eine Spur führt in den seit Kurzem geschlossenen Lunapark, einstmals Berlins berühmtester Rummel. Und Rath fragt sich, welche Rolle Unterweltboss Johann Marlow, ein Erzfeind der "Nordpiraten", in diesem Fall spielt. Die politische Lage wird immer brisanter, Raths Frau Charly gerät in SA-Haft, und der Kommissar wird in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse gezogen, an deren Ende er sogar einen unmissverständlichen Mordauftrag erhält. Wird er ihn ausführen?  

Der Roman liefert atemlose Spannung und ein packendes Porträt politisch höchst unruhiger Zeiten.

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln.
 
volker kutscher c Monika Sandel
      Foto: Monika Sandel
 
lunapark
     
 
Die Wasserglaslesung
 
Dienstag, 07.02.2017, 20.00 Uhr
 
Ein Licht, ein Tisch, ein Wasserglas, eine Stimme, ein Text - mehr nicht. Der Schauspieler und Sprecher Wolfgang Condrus liest. Eine Anmeldung ist aufgrund begrenzter Platzzahl zwingend erforderlich.
 
 
ACHTUNG! Anderer Veranstaltungsort: Schleichers Buchhandlung Dahlem-Dorf, Königin-Luise-Str. 41, 14195 Berlin
Eintritt € 10,- / für Studenten € 3.- (Getränke inklusive)
 
   Wolfgang Condrus
     
 
 
 
Navid Kermani. Sozusagen Paris. Roman
Hanser Verlag
 
Datum: Mittwoch, 22.02.2017, 19.30 Uhr
 
Moderation: Uwe Wittstock
 
Ort: Museen Dahlem, Lansstr.8, 14195 Berlin
Eintritt: 12,-€ / 8,-€ / 3,-€ (Studierende/Schüler)
 
Der neue Roman von Navid Kermani, dem Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels 2015.

Ein Schriftsteller hat einen Roman geschrieben über die große Liebe seiner Jugend. Nach einer Lesung steht eine Frau vor ihm, die er nicht erkennt. Aber sie ist es. Er ist jetzt Autor, sie ist seine Romanfigur – und aus dem jungen Mädchen von damals ist ganz offensichtlich eine interessante, auch anziehende, aber verheiratete Frau geworden. Die Situation wird etwas komisch: Man setzt sich zusammen, trinkt ein Glas Wein, redet über französische Liebesromane, fragt sich, was man von der  Liebe erwartet, wenn man älter geworden ist. Juttas Mann sitzt im Nebenzimmer – wie soll das alles enden? Navid Kermani offeriert einen Liebesroman ganz eigener Art; tiefgründig, überraschend, witzig.

Navid Kermani, Romancier, Essayist, Orientalist, geboren 1967 in Siegen, lebt in Köln. Für sein umfangreiches Werk erhielt er unter anderem den Kleist-Preis, den Joseph-Breitbach-Preis und 2015 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
 
Kermani
      Foto: Peter-Andreas Hassiepen
 
sozusagen paris
     
 
vergangene Veranstaltungen:
 
   
     
Herfried Münkler, Marina Münkler. Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft
Rowohlt Verlag
 
Datum: Mittwoch, 28.09.2016, 19.30 Uhr

Moderation: Christian Richter
 
Ort: Museen Dahlem, Lansstr.8, 14195 Berlin
Eintritt: 12,-€ / 8,-€ / 3,-€ (Studierende/Schüler)

Flüchtlinge, Einwanderer, Integration: Deutschland erlebt gerade eine heftige politische Debatte. Herfried und Marina Münkler betten in ihrem aktuellen Buch die derzeitige Situation in den historischen Zusammenhang ein und weisen darauf hin, dass Wanderungs- und Fluchtbewegungen nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind. In Deutschland vollziehen sich immer wieder Migrations - oder  Immigrationsbewegungen. Probleme sind dabei vorhersehbar: Das Buch benennt die Risiken und Gefahren präzise und realistisch; gleichzeitig zeigt es aber auch die großen Chancen, die sich uns bieten.
 
Marina Münkler, geboren 1960, ist Professorin für Literaturwissenschaft an der Technischen Universität Dresden. Sie hat zum Begriff des Fremden und zum Phänomen der Interkulturalität geforscht.
 
Herfried Münkler, geboren 1951, ist Professor für Politikwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
 
 
 
 muenkler herfried caro und zensen    
Marina Muenkler
 
 
 
Foto:Cora/Zensen
Foto:Amac Garbe
 
muenkler die neuen deutschen
     
Kooperationsveranstaltung mit dem Museum Europäischer Kulturen im
Rahmen der Armenischen Kulturtage 2016  
 
 
Noch einmal anfangen: Eine Annäherung an das Schreiben über Armenien, Lecture Performance von und mit Katerina Poladjan
 
Datum: Donnerstag, 06.10.2016, 18.00 Uhr
 
Ort: Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung im Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin, Arnimallee 25, 14195 Berlin, stattfindet. Der Zugang über die Lansstrasse ist nicht möglich.

Eintritt: frei

Begleitet und kontrapunktiert von Sven Möller an der Klarinette liest Katerina Poladjan Fragmente aus ihrem dritten, in Entstehung begriffenen Roman. Die Lecture-Performance erzählt von der Reise der Schriftstellerin nach Armenien, einer Reise zum Text, zur Polyphonie der Sprachen, zur Geschichte des Landes und seiner Klänge. Katerina Poladjan studierte Kulturwissenschaften und darstellende Kunst. Ihre Romane "Vielleicht Marseille" und "In einer Nacht, woanders" sind bei Rowohlt Berlin erschienen. Sven Möller studierte Orchestermusik in Rotterdam und Berlin. Seine Engagements führten ihn bereits zum Philharmonischen Orchester Freiburg und ans Niedersächsische Staatstheater Hannover.

 
Pressefoto Poladjan Fenzl
Foto: Christine Fenzl
     
Christian Simon. Dahlem. Zwischen Idylle und Metropole
be.bra Verlag
 
 
Datum: Donnerstag, 13.10.2016, 19.30Uhr
 
Bildvortrag und Buchvorstellung mit dem Autor
 
Ort: Museen Dahlem, Lansstr.8, 14195 Berlin
Eintritt: 12,-€ / 8,-€ / 3,-€ (Studierende/Schüler)
 
Mit der Gründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften im Jahr 1911 wurde der noble Villenvorort Dahlem zu einem Zentrum naturwissenschaftlicher Forschung von Weltrang. 1948 wurde hier die Freie Universität Berlin gegründet. Neben Wissenschaft und Forschung nimmt Christian Simon auch die spannenden Geschichten der Einwohner Dahlems in den Blick – darunter fast ein Dutzend Nobelpreisträger, zahlreiche Schauspieler, NS-Größen, Regimegegner und später auch US-Offiziere.  
 
Christian Simon, geboren 1960 in Berlin, studierte Geographie, Politologie und Grundschulpädagogik an der Freien Universität Berlin. Er promovierte zu einem Berlin-Thema an der Technischen Universität Berlin. Er ist tätig als Stadtführer sowie als Autor und Verleger von Berlin-Literatur.
 
simon christian 232
 
Foto: be.bra Verlag
 
dahlem buch
     
Eine Kooperationsveranstaltung des Fördervereins des Zentrums für Zeithistorische
Forschung, des C.H.Beck Verlags und Schleichers Buchhandlung Dahlem-Dorf
 
Martin Sabrow
Erich Honecker. Das Leben davor. 1912-1945.
C.H.Beck Verlag
 
Datum: Dienstag, 25.10.2016, 18.00 Uhr

Moderation: Friedrich Dieckmann
 
Ort: Bibliothek des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, Am Neuen Markt 9D, 14467 Potsdam, Tel: 0331/74510132
 
Eintritt: frei

Nichts verkörpert die DDR so sehr wie das maskenhafte Gesicht Erich Honeckers und dessen kommunistische Musterbiographie, die ihm der Parteiapparat maßschneiderte. Martin Sabrow zeigt auf Grundlage zahlreicher unbekannter Quellen, welche überraschenden Brüche und Nebenwege das Leben des saarländischen Jungkommunisten prägten.
 
Martin Sabrow ist Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin und Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam. 
 
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Foto: Christian Thiel
 
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Die Maiski Tagebücher. Ein Diplomat im Kampf gegen Hitler 1932 – 1943
Hrsg. Von Gabriel Gorodetsky
C.H. Beck Verlag
 
Datum: Mittwoch, 26.10.2016, 19.30 Uhr
 
Moderation: Christian Richter
 
Übersetzer: Johannes Hampel, Texte gelesen von Wolfgang Condrus
Eine Veranstaltung auf Englisch und Deutsch
 
Ort: Museen Dahlem, Lansstr.8, 14195 Berlin
Eintritt: 12,-€ / 8,-€ / 3,-€ (Studierende/Schüler)

Die Tagebücher des Iwan Maiski, die Gabriel Gorodetsky in Moskau in den sowjetischen Archiven entdeckt hat, sind ein spektakulärer Fund. Wer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, wird sie mit angehaltenem Atem lesen. 1932 wurde Iwan Maiski zum sowjetischen Botschafter in London ernannt. Nach vielen Rückschlägen wurde er im Zweiten Weltkrieg tatsächlich zum Architekten des sowjetisch-westlichen Bündnisses. Der Kampf gegen das Dritte Reich zieht sich wie ein roter Faden durch seine Aufzeichnungen. Dass diese überhaupt existieren, ist eine Sensation, denn unter Stalins Terrorregime hätten sie ihren Urheber leicht den Kopf kosten können. Seine brillant erzählten Einträge ergeben ein farbiges Gemälde seiner Zeit und bieten intime Einblicke in die Welt der Politik.
Gabriel Gorodetsky ist Quondam Fellow am All Souls College in Oxford und Prof. em. für Geschichte an der Universität Tel Aviv. Für die Edition des Tagebuchs hat er 15 Jahre lang akribisch die Archive durchforstet, um die Einträge mit zusätzlichem Material abzugleichen und zu kommentieren.
 
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Foto: Headshot London
 
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Thomas Kaufmann. Erlöste und Verdammte. Eine Geschichte der Reformation
C.H.Beck Verlag
 
Datum: Montag, 07.11.2016, 19.30 Uhr
 
Moderation: Helmut Ruppel
 
Ort: Museen Dahlem, Lansstr.8, 14195 Berlin
Eintritt: 12,-€ / 8,-€ / 3,-€ (Studierende/Schüler)
 
Die Reformation hat die Welt so tiefgreifend verwandelt wie kein anderes Ereignis seit dem Ende der Antike – auch der Katholizismus war danach nicht mehr der gleiche. Thomas Kaufmann erzählt souverän und auf dem neuesten Forschungsstand die Geschichte dieser religiösen Revolution in
einem Zeitraum von mehr als hundert Jahren. Seine magistrale Darstellung lässt die Dramatik des erbitterten Kampfes um himmlische Erlösung und irdische Macht für heutige Leser lebendig werden. Die Reformation entstand fernab von den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Europas, und doch hat sie den gesamten Kontinent in Aufruhr versetzt. Viel ist darüber spekuliert worden, welche politischen und sozialen Faktoren für diese Revolution verantwortlich waren. Thomas Kaufmann zeigt eindrucksvoll, wie ganz Europa durch das Beben der Reformation umgestaltet wurde und welche Nachbeben die Reformation bis heute auslöst.

Thomas Kaufmann ist Professor für Kirchengeschichte an der Universität Göttingen, Vorsitzender des Vereins für Reformationsgeschichte und Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.
 
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Foto: Adrienne Lochte
 
 
 
erloeste und verdammte thomas kaufmann
     
Kooperationsveranstaltung mit der Weltlesebühne
 
 
 
Raymond Queneau. Stilübungen
Suhrkamp Verlag
 
Ein Raymond Queneau-Abend mit Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel
 
Datum: Dienstag, 15.11.2016, 19.30 Uhr
 
Ort: Museen Dahlem, Lansstr.8, 14195 Berlin
Eintritt: 12,-€ / 8,-€ / 3,-€ (Studierende/Schüler)
 

Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel, jeder für sich ein meisterhafter Übersetzer amerikanischer, portugiesischer (Heibert), norwegischer, italienischer (Schmidt-Henkel) und eben auch französischer Literatur, haben diesem Meisterwerk der „potentiellen Literatur” in ihrer soeben bei Suhrkamp erschienenen Neuübersetzung ein neues sprachliches Gewand gegeben. Ein Abend mit Lesungen, Kommentaren und lustvollem Stöbern im Musterkatalog der Stile. 
In einem Pariser Bus der Linie S beschimpft ein junger Mann mit Hut einen älteren Herrn, setzt sich dann auf einen freien Platz und taucht zwei Stunden später an der Gare Saint-Lazare wieder auf, wo ihm jemand sagt, sein Überzieher habe einen Knopf zu wenig.  
Raymond Queneaus „Stilübungen” bilden das Kunststück, diese Alltagsepisode in über hundert
Varianten niederzuschreiben – ob als Komödie, Sonett, Haiku, Traum, Amtsschreiben oder Verhör, in Alexandrinern oder Jugendstil, ob kulinarisch, mengenmathematisch, lautmalerisch, weiblich oder reaktionär. Raymond Queneaus populärer Klassiker, 1947 im Original und 1961 in deutscher Übersetzung von Ludwig Harig und Eugen Helmlé erschienen, ist ein fintenreiches, erkenntnistheoretisches Sprachspiel und nicht zuletzt eine Anstiftung der sprachlichen und dichterischen Fantasie.

Eine Veranstaltung für Sprachliebhaber von 9 – 99 Jahren.  
 
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  Hinrich Schmidt Henkel kleinFrank Heibert klein
 Fotos: privat
 
stiluebungen
     
Peter-André Alt. Sigmund Freud. Der Arzt der Moderne. Biografie
C.H. Beck Verlag
 
Datum: Donnerstag, 01.12.2016, 19.30 Uhr
 
Moderation: Peter Sprengel
 
Ort: Museen Dahlem, Lansstr.8, 14195 Berlin
Eintritt: 12,-€ / 8,-€ / 3,-€ (Studierende/Schüler)
 
Kaum jemand hat ein ganzes Zeitalter durch sein Denken so tiefgreifend verändert wie Sigmund Freud. Nach Freud träumen und lieben, denken und phantasieren wir anders. Diese grandiose Biographie schildert Freuds Leben und die Entwicklung der Psychoanalyse als großen Roman des Geistes. Wien im sinkenden 19. Jahrhundert: Eine bessere Kulisse für die Seelenleiden des modernen Menschen, für seine Existenzlügen und zerbrechenden Selbstbilder, als die prachtvoll morbide
Hauptstadt des k.u.k.-Reiches ist kaum vorstellbar. Hier arbeitet der Nervenarzt Sigmund Freud an seinen bahnbrechenden Theorien zu Sexualität und Neurose, Traum und Unbewusstem, Familie und Gesellschaft, Märchen und Mythos. Peter-André Alt erzählt, gestützt auf unveröffentlichtes Material, von der Bewegung der Psychoanalyse, ihrem Siegeszug und ihren Niederlagen. Er portraitiert Freud als selbstkritischen Dogmatiker und wissenschaftlichen Eroberer, als jüdischen Atheisten und leidenschaftlichen Familienvater, als eminent gebildeten Leser und großen Schriftsteller, nicht zuletzt als einen Zerrissenen, der die Nöte der Seele, von denen die Psychoanalyse befreien sollte, selbst aus dunkler Erfahrung kannte.

Peter-André Alt, geb. 1960, ist Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Freien Universität Berlin, die er seit 2010 als Präsident leitet. Daneben ist er Autor von zahlreichen Büchern.   

Peter Sprengel, Professor für Neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin, ist einer der besten Kenner der Literatur der frühen Moderne. Er hat die zweibändige Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1871-1918 verfasst und zahlreiche Studien und Editionen zu Gerhart Hauptmann vorgelegt.
 
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Foto: Bernd Wannenmacher
 
freud biographie